oliver becker 3d visualisierung
wie es funktioniert Die Erstellung eines computergenerierten Bildes erfolgt in vier Schritten: Der erste Schritt besteht in der Erschaffung der notwendigen polygonalen Geometrie des Produktes für die Renderingapplikation. Die einfachste Variante hierbei ist der Import eines schon vorhandenen CAD- Modells. Um das Modell in der Datenmenge leicht zu halten, sollten nur die sichtbaren Teile importiert werden, das Modell wird entkernt. Ist kein CAD- Modell vorhanden, kann ich nach technischen Zeichnungen ein 3D Modell erstellen. Sollten Sie noch in der Entwurfsphase sein, kann ich Ihnen als studierter Industrie Designer auch bei der Formfindung zur Hand gehen und gemeinsam mit Ihnen ein Modell entwerfen. Der zweite Schritt ist die Zuordnung der Farben bzw. Materialien. Hier werden alle Teile mit Farben nach Ihren Vorgaben belegt, bzw. mit Materialien wie Stahl, Chrom, Gummi usw. Im dritten Schritt wird das Modell wie in einem Fotostudio ausgeleuchtet. Dafür wird es auf einen Untergrund positioniert, der neutral weiß sein kann, oder das Modell wird in ein passendes Ambiente eingefügt. Dies kann wiederum entweder ein Fotohintergrund sein oder eine Umwelt aus weiteren 3D Elementen. Sodann werden Haupt- und Nebenlichter gesetzt, um die gewünschte Ausleuchtung und Atmosphäre zu schaffen. Im letzten Schritt produziert der Rechner ein fotorealistisches Bild, das sogenannte Rendering, in der von Ihnen gewünschten Auflösung und Bildgröße.
was es kostet Zur Antwort auf diese Frage muss das Projekt genauer umrissen werden. Die ausschlaggebenden Faktoren sind: die Beschaffenheit des Ausgangsmaterials: Gibt es ein CAD Modell? ist es schon entkernt? Oder muss erst ein Modell an Hand von 2D-Zeichnungen konstruiert werden? Größe und Komplexität des Produktes: Natürlich ist eine Lokomotive aufwändiger als ein Staubsauger. Erwünschte Detailgenauigkeit: Hier kann ein Staubsauger, der als Explosionsdarstellung mit allen Teilen gezeigt wird, aufwändiger sein als eine Lokomotive, von der nur eine Außenansicht gemacht wird. Ambientation: Soll das Produkt allein und freigestellt stehen, integriert in ein Hintergrundfoto oder ist ein komplexes 3D Umfeld zu erstellen? In der Regel kann ich Ihnen nach einer ersten Datendurchsicht und anhand einer Beschreibung des von Ihnen erwarteten Ergebnisses sofort eine erste Preisschätzung geben.
die vorteile des computergenerierten Bildes Alles wird digital und virtuell abgewickelt: Sie schicken mir die Daten, geben mir die notwendigen Erklärungen, und ich mache den Rest. Sie brauchen Ihre Produkte nicht zum Fotografen zu transportieren, es kann nichts beschädigt werden.Sie haben keinen Aufwand, keine Kosten. Maschinen und Anlagen können oft nicht fotografiert werden, da die Räumlichkeiten eine ansprechende Ansicht behindern. Auch werden Anlagen oft bei Kunden montiert, die das Fotografieren grundsätzlich nicht erlauben. Alles kein Problem, wenn das Gerät am Computer gerendert wird. Ist das 3D-Modell einmal erstellt, lassen problemlos verschiedene Zustände des Produktes darstellen, wie z.B. mit, ohne oder mit halbtransparenter Abdeckung. Auch Schnittdarstellungen und Explosionsbilder sind möglich. Ein fertig gestelltes Rendering kann ohne großen Aufwand variiert werden. Eine Farbvariante oder ein neues Logo ist kein Problem, ein Element hinzuzufügen oder wegzunehmen eben sowenig. Alles ist möglich ohne dass das ganze Gerät wieder neu fotografiert werden müsste. Und letztendlich lassen sich auch Produkte darstellen, die noch gar nicht in Produktion sind. So können Sie Ihren Kunden die neuesten Entwicklungen plastisch vorführen.
·
oliver becker 3d visualisierung
wie es funktioniert Die Erstellung eines computergenerierten Bildes erfolgt in vier Schritten: Der erste Schritt besteht in der Erschaffung der notwendigen polygonalen Geometrie des Produktes für die Renderingapplikation. Die einfachste Variante hierbei ist der Import eines schon vorhandenen CAD- Modells. Um das Modell in der Datenmenge leicht zu halten, sollten nur die sichtbaren Teile importiert werden, das Modell wird entkernt. Ist kein CAD- Modell vorhanden, kann ich nach technischen Zeichnungen ein 3D Modell erstellen. Sollten Sie noch in der Entwurfsphase sein, kann ich Ihnen als studierter Industrie Designer auch bei der Formfindung zur Hand gehen und gemeinsam mit Ihnen ein Modell entwerfen. Der zweite Schritt ist die Zuordnung der Farben bzw. Materialien. Hier werden alle Teile mit Farben nach Ihren Vorgaben belegt, bzw. mit Materialien wie Stahl, Chrom, Gummi usw. Im dritten Schritt wird das Modell wie in einem Fotostudio ausgeleuchtet. Dafür wird es auf einen Untergrund positioniert, der neutral weiß sein kann, oder das Modell wird in ein passendes Ambiente eingefügt. Dies kann wiederum entweder ein Fotohintergrund sein oder eine Umwelt aus weiteren 3D Elementen. Sodann werden Haupt- und Nebenlichter gesetzt, um die gewünschte Ausleuchtung und Atmosphäre zu schaffen. Im letzten Schritt produziert der Rechner ein fotorealistisches Bild, das sogenannte Rendering, in der von Ihnen gewünschten Auflösung und Bildgröße.
was es kostet Zur Antwort auf diese Frage muss das Projekt genauer umrissen werden. Die ausschlaggebenden Faktoren sind: die Beschaffenheit des Ausgangsmaterials: Gibt es ein CAD Modell? ist es schon entkernt? Oder muss erst ein Modell an Hand von 2D-Zeichnungen konstruiert werden? Größe und Komplexität des Produktes: Natürlich ist eine Lokomotive aufwändiger als ein Staubsauger. Erwünschte Detailgenauigkeit: Hier kann ein Staubsauger, der als Explosionsdarstellung mit allen Teilen gezeigt wird, aufwändiger sein als eine Lokomotive, von der nur eine Außenansicht gemacht wird. Ambientation: Soll das Produkt allein und freigestellt stehen, integriert in ein Hintergrundfoto oder ist ein komplexes 3D Umfeld zu erstellen? In der Regel kann ich Ihnen nach einer ersten Datendurchsicht und anhand einer Beschreibung des von Ihnen erwarteten Ergebnisses sofort eine erste Preisschätzung geben.
· die vorteile des computergenerierten Bildes Alles wird digital und virtuell abgewickelt: Sie schicken mir die Daten, geben mir die notwendigen Erklärungen, und ich mache den Rest. Sie brauchen Ihre Produkte nicht zum Fotografen zu transportieren, es kann nichts beschädigt werden.Sie haben keinen Aufwand, keine Kosten. Maschinen und Anlagen können oft nicht fotografiert werden, da die Räumlichkeiten eine ansprechende Ansicht behindern. Auch werden Anlagen oft bei Kunden montiert, die das Fotografieren grundsätzlich nicht erlauben. Alles kein Problem, wenn das Gerät am Computer gerendert wird. Ist das 3D-Modell einmal erstellt, lassen problemlos verschiedene Zustände des Produktes darstellen, wie z.B. mit, ohne oder mit halbtransparenter Abdeckung. Auch Schnittdarstellungen und Explosionsbilder sind möglich. Ein fertig gestelltes Rendering kann ohne großen Aufwand variiert werden. Eine Farbvariante oder ein neues Logo ist kein Problem, ein Element hinzuzufügen oder wegzunehmen eben sowenig. Alles ist möglich ohne dass das ganze Gerät wieder neu fotografiert werden müsste. Und letztendlich lassen sich auch Produkte darstellen, die noch gar nicht in Produktion sind. So können Sie Ihren Kunden die neuesten Entwicklungen plastisch vorführen.
oliver becker 3d visualisierung
wie es funktioniert Die Erstellung eines computergenerierten Bildes erfolgt in vier Schritten: Der erste Schritt besteht in der Erschaffung der notwendigen polygonalen Geometrie des Produktes für die Renderingapplikation. Die einfachste Variante hierbei ist der Import eines schon vorhandenen CAD- Modells. Um das Modell in der Datenmenge leicht zu halten, sollten nur die sichtbaren Teile importiert werden, das Modell wird entkernt. Ist kein CAD- Modell vorhanden, kann ich nach technischen Zeichnungen ein 3D Modell erstellen. Sollten Sie noch in der Entwurfsphase sein, kann ich Ihnen als studierter Industrie Designer auch bei der Formfindung zur Hand gehen und gemeinsam mit Ihnen ein Modell entwerfen. Der zweite Schritt ist die Zuordnung der Farben bzw. Materialien. Hier werden alle Teile mit Farben nach Ihren Vorgaben belegt, bzw. mit Materialien wie Stahl, Chrom, Gummi usw. Im dritten Schritt wird das Modell wie in einem Fotostudio ausgeleuchtet. Dafür wird es auf einen Untergrund positioniert, der neutral weiß sein kann, oder das Modell wird in ein passendes Ambiente eingefügt. Dies kann wiederum entweder ein Fotohintergrund sein oder eine Umwelt aus weiteren 3D Elementen. Sodann werden Haupt- und Nebenlichter gesetzt, um die gewünschte Ausleuchtung und Atmosphäre zu schaffen. Im letzten Schritt produziert der Rechner ein fotorealistisches Bild, das sogenannte Rendering, in der von Ihnen gewünschten Auflösung und Bildgröße.
was es kostet Zur Antwort auf diese Frage muss das Projekt genauer umrissen werden. Die ausschlaggebenden Faktoren sind: die Beschaffenheit des Ausgangsmaterials: Gibt es ein CAD Modell? ist es schon entkernt? Oder muss erst ein Modell an Hand von 2D-Zeichnungen konstruiert werden? Größe und Komplexität des Produktes: Natürlich ist eine Lokomotive aufwändiger als ein Staubsauger. Erwünschte Detailgenauigkeit: Hier kann ein Staubsauger, der als Explosionsdarstellung mit allen Teilen gezeigt wird, aufwändiger sein als eine Lokomotive, von der nur eine Außenansicht gemacht wird. Ambientation: Soll das Produkt allein und freigestellt stehen, integriert in ein Hintergrundfoto oder ist ein komplexes 3D Umfeld zu erstellen? In der Regel kann ich Ihnen nach einer ersten Datendurchsicht und anhand einer Beschreibung des von Ihnen erwarteten Ergebnisses sofort eine erste Preisschätzung geben.